Diese Seite soll Ihnen Tipps und Ratschläge geben, wie Sie ihr Haus oder Ihre Wohnung vor Einbrechern schützen können. Als Quelle dienten die Empfehlungen der Polizei, des Bundeskriminalamts und unsere Erfahrung in diesem Bereich.

AAlarmanlage (elektronisch) oder mechanischer Einbruchschutz ist oft die Grundsatzfrage. Das Bundeskriminalamt gibt eine klare Auskunft: „beide Systeme müssen sich ergänzen!“. Je mehr Hindernisse dem Einbrecher in den Weg gelegt werden, desto sicherer wird Ihr Haus bzw. Ihre Wohnung.


B Wenn der Briefkasten überquillt, so ist es nahezu eine Einladung für den Langfinger! Lassen Sie den Briefkasten von einer Vertrauensperson regelmässig leeren.


C Alles, was leicht mitzunehmen ist, stellt die ideale Beute für den Einbrecher dar.  Nur kleine  Beträge  an Bargeld, also „Cash“ sollten im Haushalt aufbewahrt werden, denn auch Versicherungen vergüten nur geringe Summen.


D Die meisten Einbrüche passieren  im Schutz der Dunkelheit,  aber -„Frechheit siegt“ – so manches mal auch am helllichten Tag.


E Die Eingangstür ist bei Wohnhäusern nicht der häufigste Angriffspunkt, in Wohnanlagen ist die Tür in Ihre Wohnung logisch der neuralgische Punkt!


F Für die Versicherung ist ein gekipptes Fenster ein „offenes Fenster“, der Einbrecher hat das Fenster in mehreren Sekunden geöffnet und die Versicherung wird nicht bezahlen. Einfach abhelfen können Sie sich hier mit einem Fensterriegel von Kreativ-Metall.


G Das klassische Einbruchswerkzeug zum Aushebeln von Fenstern und Türen nennt man Gaisfuß. Auch Feuerschutztüren sind damit schnell zu öffnen. Ein Türriegel  (siehe Türriegel von Kreativ-Metall) schafft hier mit geringen Aufwand den erforderlichen Schutz.


H Je mehr Hindernisse der Einbrecher vorfindet, eventuell schon vorher erkennt, desto eher wird er den Einbruchsversuch unterlassen.


IInvestitionen in Ihre persönliche Sicherheit sind preiswerter als Sie glauben. Bedenken Sie, dass vor allem der mechanischer Schutz über Jahrzehnte den Dienst verrichtet, ohne Folgekosten zu verursachen.


J Die auch am Tag heruntergelassenen Jalousien signalisieren Urlaub, zumindest Abwesenheit! Prüfen sie, ob sich die Jalousien nach oben verschieben lassen.


K Sehr einfach kommt der Dieb über nicht gesicherte Kellerschächte ins Haus. Dabei ist gerade dieser Weg mit einfachen Mitteln sicher zu versperren (siehe Kellerschachtsicherung von Kreativ-Metall).


LLicht ist wichtig, denn Einbrecher scheuen das Licht: Licht vor dem Haus, Licht im Vorraum, im Stiegenhaus – idealerweise kombiniert mit einem Bewegungsmelder, je nach Situation vielleicht noch besser mit einer  Zeitschaltuhr, um eine Unregelmäßigkeit zu erreichen.


M Leitern, aber auch Gartenmöbel sind mögliche Aufstiegshilfen, damit können Täter eventuell in höhere, erfahrungsmäßig schlechter gesicherte  Stockwerke gelangen.


N Die Aufklärungsquote ist am Land höher als in den Städten, weil die Nachbarn aufmerksamer sind. Halten Sie also Kontakt zu Ihren Nachbarn und informieren Sie diese über Ihre Abwesenheit.


O Die Polizei bietet Beratung vor Ort an und berät individuell bei Ihrem Objekt.

Die Spezialisten der Kriminalprävention stehen Ihnen für nähere Informationen gerne und kostenlos zur Verfügung.

Wenden Sie sich für weitere Tipps an Ihre nächste Polizeidienststelle oder informieren Sie sich unter www.bmi.gv.at.


P Eine konkrete  Planung des Einbruchs geschieht nur bei etwa einem Drittel, der Großteil der Diebe handelt spontan.  Ein offenes Fenster oder eine andere offenkundige Schwachstelle wirkt daher wie eine „Einladung“.


Q Achten Sie auch bei einbruchhemmenden Produkten auf die beste Qualität: Produkte von Kreativ-Metall sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und überzeugen durch Robustheit und Langlebigkeit.


R Viele Produkte haben Seriennummern oder sonstige unverwechselbare Kennzeichen, bitte registrieren Sie diese, es erleichtert die Ausforschung (siehe auch unter „Z“).


SSicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen des Menschen. Das erworbene Vermögen (ob klein oder groß), vor allem die oft persönlichen Gegenstände  wollen Sie keinesfalls verlieren!


T Die Terrassentür, zumeist im hinteren und schlecht einsehbaren Bereich des Hauses ist ein häufiger Angriffspunkt. Lassen Sie sich von einem Fachmann sagen, wie sicher Ihre Terrassentür ist.


U Ein Anstieg der Einbrüche ist im Herbst und Winter zu beobachten (geringere Entdeckungsgefahr bei früher Dämmerung), auch in der klassischen Urlaubszeit steigen diese Delikte wieder an.


V Ideal ist, wenn eine Vertrauensperson z.B. den Reserveschlüssel verwahrt und im Haus oder Wohnung Nachschau hält.


W Haustüren und Fenster sollten mindestens die Eignung „Widerstandsklasse 3“  haben, bitte lassen Sie dies von einem Fachmann prüfen. Info zu den Widerstandsklassen finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Einbruchschutz


X „Bei mir ist nichts zu holen…“ Wer glaubt, der Einbrecher kommt nicht zu mir, weil ich ohnehin nichts Wertvolles habe, der irrt gewaltig!  Ob Sie großen oder geringen materiellen Schaden erleiden ist zweitrangig, die Tatsache, dass jemand in Ihre Privatssphäre eingedrungen ist, wird Sie vermutlich länger belasten!


Y Alarmanlagen mit Bewegungsmelder sind eine tolle Sache. Der Yogi Bär wird keinen Alarm auslösen. Bedenken Sie, Haustiere in der Wohnung können  Fehlalarme verursachen ! Oft wird aus diesem Grund die Alarmanlage deaktiviert.


Z Legen Sie eine Zusammenfassung Ihrer Wertgegenstände an (Liste, Fotos). Sie werden einerseits staunen, wieviel zusammenkommt, was ungebetene Gäste mitnehmen könnten und Sie haben im Fall des Falles eine Aufstellung für Polizei und Versicherung parat.